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Microsoft word - medikamentenliste.doc

Dive rescue Equipment - Medikamentenliste-
Allgemeine Hinweise:
Diese Medikamentenliste ersetzt keine ärztliche Behandlung. Al e Medikamente haben Nebenwirkungen die zwar selten aber mitunter sehr
gefährlich sein können. Daher sollte der Betroffene die Medikamente nach entsprechender Aufklärung und Einsicht in den Beipackzettel
selber und auf eigene Gefahr nehmen. Wir Autoren können daher keine Haftung für etwaige Fehlbehandlungen übernehmen.
Insbesondere bei chronisch kranken Tauchern oder Betroffenen, die von Haus aus eine Menge anderer Medikamente einnehmen müssen,
sol ten die Medikamente mit Vorsicht ausgewählt werden und im Zweifel immer ein Arzt zugezogen werden.

Colidimin (Rifaximin 200mg) Tbl:
Colidimin ist ein Breitspektrumanitbioitkum, welches nu im Darm wirkt und nicht resorbiert wird, daher keine Nebenwirkungen im Körper
hat und die Tauchtauglichkeit nicht beeinträchtigen sollte. Es wirkt gegen die meisten bakteriellen Erreger und wird ehr gut vertragen.
Als Reisediarrhöeprophylaxe: einmal tgl 1 Tbl morgens
Als Therapie bei schwerer Reisediarrhöe: 3mal 1 Tbl für 5-7Tage
Für Taucher interessant: Tauchtauglichkeit ist gegeben im Gegensatz zu anderen Antibiotika
Vorsicht: wirkt nur bei Darminfektionen und nicht außerhalb bei anderen Infektionen wie Hautinfektionen etc.
Clavamox Tbl a 1g (Amoxicillin/Clavulansäure):
Clavamox ist ein bewährtes Breitenspektrumantibiotikum, welches in der Regel gut vertragen und sehr effektiv ist. Besonders Infektionen
der Haut, infizierte Wunden, Angina tonsil aris, Nasennebenhöhlen Katarrh, Lungenentzündungen gehen recht gut auf Clavamox.
Achtung: Es darf keine Penicillinallergie vorliegen
Für Taucher: wie bei fast al en Antibiotika sol te nicht getaucht werden.
Einnahme: bei Infektionen 2- bis 3-mal tgl. 1g 1-1-1 für 5-7 Tage
Otanol Ohren gtt/Antibiotikum:
Otanol enthält Ciprofloxacin, ein sehr gutes Antibiotikum bei Gehörgangsentzündung. Es hat des Weiteren den Vorteil, daß es in Phiolen
abgepackt ist und man nicht die ganze Flasche wegschmeißen muss. Bei Gehörgangsentzündungen 2mal tgl eintropfen und für 3 weitere
Tage nach Abklingen der Symptome weitergeben.
Für Taucher: sobald Druckausgleich geht, kann getaucht werden, wichtig Nachtropfen nach Abklingen der Symptome! Finger weg vom
Gehörgang!! Keine Wattestäbchen etc. !!!
Psychopax Tropfen (Diazepam):
Wirkstoff als Valium am besten bekannt. Es handelt sich um ein Beruhigungsmittel, welches vielerlei Verwendung findet. Bei hartnäckigen
Schlafstörungen 15gtt einnehmen (macht mehr längerer Einnahme abhängig!), bei Nervenzusammenbrüchen 15gtt geben, bei
Muskelverkrampfungen oder Hexenschuß etc 15gtt einnehmen. Bei Schock, Panik oder psychischen Ausnahmesituationen haben sich
diese Tropfen bewährt.
Für Taucher: durch lange Halbwertzeit Vorsicht mit early morning dives, wenn am Abend zuvor verwendet wurde! Vorsicht in Kombination
mit Alkohol, Wirkung wird verstärkt.
Dolgit Tbl 800mg (Ibuprofen):
Dolgit ist eine einerseits schmerzhemmende andererseits entzündungshemmende Tablette. Sie wird bei al en Formen von Schmerzen
oder Entzündungen eingesetzt und kann bis zu 2mal, maximal 3mal tgl eingenommen werden. Dolgit kann etwas auf den Magen
schlagen, bei chronischen Nierenerkrankungen nicht geben.
Bsp: Hexenschuß 2mal 800mg und viel trinken, bei Magenschmerzen zusätzlich Pantoloc 20mg einnehmen. Bei Fieber 800mg
einnehmen, bei infizierten Wunden mit dementsprechenden Schmerzen 1 bis 2mal 800mg mit viel Wasser zu sich nehmen
Bei Gehörgangentzündung ebenfal s sehr hilfreich eggen Schmerzen. Für diejenigen die bisher immer Aspirin genommen haben einfach
Dolgit nehmen, da bei Taucher Aspirin wegen DCS-Behandlung (Mikroblutungen) nicht erwünscht ist und auch mehr Nebenwirkungen als
Dolgit hat.

Normakut BRTBL 2 mg/Elektrolyte und Mineralien
Normakut enthält wichtige Mineralien und Elektrolyte, die durch Durchfall verloren gehen. Bei langem Durchfall also 3mal tgl 1Btl.
Normakut einnehmen.

Magnosolv BTL
Bei Wadenkrämpfen, Muskelkrämpfen oder bei vielem Schwitzen am Tauchboot hilft 1 Btl Magnosolv, schmeckt außerdem auch ganz gut.
Vertirosan B6 MDRG
Sehr gut verträgliches Mittel gegen Schwindel und Seekrankheit, im Gegensatz zu anderen stärkeren Medikamenten annähernd
nebenwirkungsfrei. 3mal 1 Drg.
Paspertin TR
Gutes Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen. Man nimmt bis zu 3mal 30gtt, bei Lebensmittelvergiftung, Gastritis, Seekrankheit etc
ganz nützlich, wird oft mit Pantoloc kombiniert.

Enterobene FTBL 2 mg

Bei hartnäckigem Durchfal , wenn die Toilettengänge den Schlaf rauben oder einfach zu viel Flüssigkeit und Elektrolyte durch die Diarrhöe
verloren gehen. Man nimmt bis zu 4mal tbl, zum Beispiel vor dem Abflug etc, wenn also Colidimin und trinken nix nützt und man einfach
alle paar Minuten gehen muß dann nimmt man Enterobene., welches die Darmmotorik hemmt.

Dibrondin DRG
Antial ergisches Medikament, welches gut verträglich ist und als Nebenwirkung nur etwas Müdigkeit macht. Man verwendet es bei
Allergien, zum Beispiel Qual enverneselungen mit Fieber, Scombrotoxinsyndromen, Allergien auf Langusten, etc, juckende
Hautausschläge etc. Dann nimmt man bis 3mal 2 Drg.

Dulcolax DRG/Abführpillen
Wenn man unter Verstopfung leidet, und Magnosolv und viel trinken nicht hilft, versucht man Dulcolax Drg.

Otrivin/Nasentropfen
Wichtige Nasentropfen bei Verkühlung oder angeschwol enen Nasen/Nasennebenschleimhäuten. Kann man auch vor dem tauchen
einnehmen. Normalerweise nimmt man 2 Hübe in die Nasenlöcher, dabei einatmen. Auch bei Umkehrblockierungen oder stechenden
zentralen Kopfschmerzen nach dem Auftauchen (Keilbeinhöhlenverschluß) Otrivin nehmen.

Buscopan CP DRG
Schmerz- und krampflösendes Medikament. Wird meistens bei Regelschmerzen, Bauchkrämpfen, Koliken al er Art verwendet, macht
etwas Mundtrockenheit ist aber sonst gut verträglich. Bis zu 3mal 2 Drg einnehmen, kann auch mit Dolgit kombiniert werden.

Berodual/Asthmaspray
Wichtiges Asthmaspray. Man nimmt bis zu 3mal 2Hb bei Asthma oder auch bei Verschlucken von Wasser (Beinaheertrinken), da durch
das Wasser die Bronchien zukrampfen. Wichtig ist das tiefe Einatmen bei Applikation

Vitawund/Wundsalbe
Gute Wundsalbe, hilft bei Wunden und Sonnenbrand und Schürfungen, kann nässende Wunden trocknen und trockene Hautstel en
befeuchten durch Hydrokolloideigenschaften. Mehrmals bis zu 8mal tgl auftragen. Achtung: wirkt nicht desinfizierend, deshalb erst
Desinfektion mit Betaisodona.

Nitrolingual PUMPSPRAY 0,4 mg
Bei Herzanfäl en, hohen Blutdruckwerten oder Tauhunfäl en mit hohem Blutdruck oder Herzbeschwerden kann Nitrolingual gut helfen,
Voraussetzung für Gabe ist ein syst. Blutdruck von über 120mmHg, dann gibt man 2 Hübe unter die Zunge, also Zunge heben lassen und
2mal unter die Zunge huben.

Betaisodona LSG/Desinfektion
Zur Desinfektion unabdingbar, geht auch bei offenen Wunden und brennt nicht.

Dexagenta (Dexamethason)-Augentropfen
Augentropfen bei entzündeten Augen, geröteten Augen durch zuviel Sonne oder Qual en/Nesselungen, man nimmt 2mal tgl 1 gtt ins Auge.
Vorsicht bei Infektionen des Auges kann die Symptomatik verschlechtert werden!! Nur 2Tage einnehmen, nicht länger.

Pantoloc (Pantoprazol 20mg)/Magenschutz:
Magenschutz bei al en Formen von Magenschmerzen, Gastritis etc, auch in Kombination mit Dolgit, welches ab und zu auf den Magen
schlagen kann. Man nimmt im Akutfal bis 2mal 40mg, also 2mal 2Tbl. Keine wesentlichen oder häufigen Nebenwirkungen ausser etwas
trägerer Stuhlgang.
Allgemeine Hinweise für Taucher:
Ist man krank und muß Medikamente einnehmen, ist man meistens nicht tauchtauglich und sol te ein Tauchpause einlegen, insbesondere
bei jenen Medikamenten, bei denen im Beipackzettel der Warnhinweis mit dem Bedienen gefährlicher Maschinen steht, sollte nicht
getaucht werden. Bei allen Infektionen gilt es viel zu trinken, da gerade in den tropischen Gebieten Dehydration als Hauptrisikofaktoren für
DCS gilt. Hat man also Diarrhöe oder Gastritis und kann nicht genügend trinken, weil es nicht im Körper bleibt sollten auch Tauchgänge
vermeiden werden.

Source: http://www.cdc-giglio.de/files/u8/medikamentenliste.pdf

11. malik - p. 96-100

Int. J Sup. Chain. Mgt Vol. 2, No. 1, March 2013 Reverse Logistics in Pharmaceutical Industry Malik Iqbal Kabir Manager, Operation Process Compliance, Opsonin Pharma Limited, Dhaka, Bangladesh Malik1046@yahoo.com worth US$5 billion [10]. Some important considerations Abstract: This study looks into detailed aspects of reverse

Microsoft word - nutrient profile revised august 06.doc

Nutrient Profile of Nutritional Support for CNS Disorders Copyright © January, 2001 Truehope Nutritional Support Ltd. A Non-Profit Company Revised August, 2006 Table of Contents 1. Nutrient Insufficiency Theory.2 2. Nutrient Profile .3 3. Possible Interfering Factors.28 4. Conclusion .32 Preface There are many good reasons to suspect that nutrition, or the lack of it, may be the root cause of many of our chronic illnesses, including disorders of the central nervous system. Small population pockets in a few places around the world such as the Hunza population in Kashmir, the Georgians from the southern Soviet Union and the mountain village of Vilcabamba in Ecuador are reported to live much longer and remain more vigorous in old age than in most modern societies.1 The Japanese island of Okinawa also shares a similar reputation, and like these other populations enjoys life with little or no chronic or mental illness. One has to ask why such a phenomenon occurs. The only common factor shared by these diverse populations seems to be the incredible macro and micronutrient density of their foods and water coupled with rich soils, which do not suffer from depletion. These populations ingest many times the macro and microelement levels ingested by the average North American. Around the world, soil depletion of nutrients is at a very high level. The statistics from the 1992 Earth Summit Report indicate that 85% of the minerals present in North American topsoils 100 years ago are no longer present. This correlates with the findings of Anne-Marie Mayer, PhD who reported that the general decline of nutrients in 40 foods examined over a 50-year period of analysis in the UK reached a peak of an 81% decrease for a single element.2 This decrease in nutrient density in our foods could easily have been predicted; as for hundreds of years the principle elements replenished in farm soils have been only nitrogen, phosphorus and potassium. The over-processing of foods has also, no doubt, contributed to the problem of low nutrient intake. White flour, for instance, contains only 7% of the trace elements found in whole-wheat flour.3 Another factor which figures into this equation is the load put on body resources to metabolize and eliminate environmental contaminants and pollutants. Various chemicals including herbicide and pesticide exposure, not to mention the numerous airborne toxins that our bodies are constantly exposed to, put an overload on body metabolic processes and resources to counter such exposure.